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Kategorie: Blog

Unfallfrei bloggen mit WordPress

Unfallfrei bloggen mit WordPress

Unfallfrei bloggen mit WordPress

Bloggen mit WordPress macht Laune. Darum ist das bloggen mit WordPress sowohl fürs Hobby als auch fürs Geschäftliche bestens geeignet sowie weltweit häufig und gerne genutzt. Manchmal gewinne ich als professionelle Lektorin und kritische Leserin dabei aber leider den Eindruck, als würden beim feuchtfröhlichen drauflos bloggen mit WordPress die grundlegendsten Kriterien von SEO und Sicherheit fahrlässig missachtet. Daher möchte ich jetzt und hier ein klein wenig aus meinem beruflichen Nähkästchen plaudern und exemplarisch drei konkrete Hinweise darauf geben, was dringend beachtet werden und gecheckt werden muss, damit das Blog auf dem angestrebten Weg zum internetten Erfolg keine unnötigen Stolpersteine zu überwinden hat.

Bloggen mit WordPress #1: Rechtschreibung

Wer seine Beiträge mit einem handelsüblichen Textprogramm erstellt, kann dabei in aller Regel eine gut funktionierende Rechtschreibprüfung nutzen. Die macht den Text dann rundum vorzeigbar, bevor dieser fehlerfrei mit der üblichen Portion CopyPaste in den Beitragseditor hochgeladen wird. Dennoch ziehen es manche Blogger vor, direkt in WordPress und ohne Rechtschreibprüfung frei von der Leber weg vor sich hin zu texten. Das kann gut gehen, tut es aber meistens nicht. Und dann vergrämt der fehlerträchtige Blogbeitrag, ungeachtet seines Inhalts, die Leserschaft. Vergrämte Leser kommen nicht wieder, was das Blog am ausgestreckten virtuellen Arm verhungern lässt. Deshalb mein dringender Tipp: Nur sorgfältig rechtschreibgeprüfte oder professionell lektorierte Textbeiträge veröffentlichen. Der damit verbundene minimale Mehraufwand lohnt sich auf jeden Fall.

Bloggen mit WordPress #2: Videos

Bewegte Bilder machen auch das bloggen mit WordPress frisch und lebendig. Darum binden viele Blogger gerne Videos, beispielsweise von YouTube, in ihre Beiträge mit ein. Das ist auch völlig in Ordnung, solange das verlinkte Video verfügbar ist. Allerdings kann, gerade in der Tube, ein hochgeladenes Video genau so schnell wieder verschwinden, wie es eingestellt worden ist. Dann findet der Leser im Blogbeitrag wahlweise ein hässliches graues Etwas vor, oder ein dümmlich schmollendes Emoticon, dem irgend etwas leid tut. Beides abstoßende Anblicke, die anspruchsvolle Blogbesucher gar nicht schätzen und entsprechend negativ quittieren. Darum sollte jeder, der beim bloggen mit WordPress auch auf Videos setzt, regelmäßig und engmaschig überprüfen, ob die verlinkten Videos überhaupt noch verfügbar sind. Natürlich kann der Blogger auch seinen ganz eigenen Videokanal aufbauen und dann die dort abrufbaren Videos verlinken.

Bloggen mit WordPress #3: Verlinkte Inhalte

Die internette Kommunikationskultur setzt auf Vernetzung. Entsprechend wohlwollend nehmen es die Suchmaschinen zur Kenntnis, wenn ein Blogbeitrag ausgehende Links zu seriös weiterführenden oder vertiefenden Informationsquellen enthält. Allerdings können auch die besten Links mal im elektronischen Nirwana verschwinden, warum auch immer. Und dann enthält der so liebevoll und sorgfältig erstellte Blogbeitrag plötzlich einen so genannten „toten Link“ (englisch: broken link). Das fatale daran ist, dass Suchmaschinen eine ziemlich starke Allergie gegen das Vorhandensein von toten Links in Blogbeiträgen haben und das Blog dann auch durchaus schmerzhaft „abwatschen“, wenn das Maß voll oder auch übervoll ist. Deshalb ist es nicht nur für das bloggen mit WordPress überlebenswichtig, tote Links möglichst rechtzeitig aufzuspüren und anschließend konsequent zu eliminieren. Bei dieser notwendigen Mission können trickreiche PlugIns eine überaus wertvolle Hilfe sein. Onlinetexte.com nutzt für diese Zwecke den „WP Broken Link Status Checker„. Dieses Tool nimmt es wirklich überaus genau mit seiner Aufgabe, Leichen im Blogkeller zielsicher auszumachen. Zum Glück kann man diesen Bluthund mit benutzerdefinierten Sucheinstellungen auch ganz gezielt an die kurze Leine nehmen. Dann sortiert er beispielsweise von allen Möglichen nur die „400er Errors“ aus. Ganz nach Wunsch und Häkchen setzen.

Mit diesen drei allgemeinen Hinweisen mag es an dieser Stelle genug sein. Falls Sie sich jetzt selbst als leidenschaftlicher Blogger die eine oder andere ganz persönliche Gretchenfrage stellen mögen, bleibt Ihnen als sprudelnde Informationsquelle immer die eigene sorgfältige Recherche im Internet oder eine zielgerichtete Kontaktaufnahme zu Herrn Daniel Deppe, dem bekennenden Beckumer Blogflüsterer. Nur Mut!

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Inhaber: Daniel Deppe
Im Soestkamp 11
59269 Beckum
Tel. +49 2521 8579391
Fax +49 2521 8579354

Warum Deppe Solutions WordPress nutzt

Alle hauseigenen Blogprojekte von Deppe Solutions verwenden WordPress (WP) als technische Basis. Drei prominente Beispiele dafür sind:

  1. WUNDERBLOG
  2. Heimische-Wildpflanzen.de
  3. und natürlich auch dieser Blog hier.
Wordpress

WordPress

Gelegentlich haben interessierte Kunden von Deppe Solutions nachgefragt, warum zur Realisierung anspruchsvoller Blogprojekte und attraktiver Webseiten die Wahl in Beckum immer wieder auf den Anbieter WordPress fällt. Immerhin gibt es ja inzwischen auch zahlreiche andere konkurrierende Anbieter, die ebenfalls mit Gratis-Tarifen, mit umfassendem Service und mit anziehendem Webdesign werben. Was also hat WP, was die anderen nicht haben? Welche handfesten Vorteile bietet WP Herrn Daniel Deppe und damit auch seinen durchweg zufriedenen Auftraggebern? Die berechtigte Neugier hierzu soll nun anhand einiger Beispiele zumindest ansatzweise gestillt werden.

WordPress Vorteil #1: Hohe Zuverlässigkeit

Natürlich ist auch WordPress als Blogbasis nicht unfehlbar. Die allgegenwärtige Bedrohung durch asoziale Hacker, durch infizierenden Schadcode oder durch technische Probleme kann grundsätzlich immer zu bedauerlichen Ausfällen und zu lästigen Schwierigkeiten führen. Allerdings sind diese Gefährdungen auch für die Konkurrenten von WP sehr real und stets gegeben. So bleibt im Angesicht der für alle Anbieter vergleichbaren Angriffssituation nur eine Frage:

Welcher Anbieter wird mit den Ärgernissen, die durch psychopathische Netzganoven verursacht werden, am effizientesten und am effektivsten fertig?

Die Antwort darauf lautet: WordPress gehört hier zum Besten, was es gibt. Und warum?

  1. Weil hinter WordPress eine unabhängige Open Source Community steht,
  2. die im Rahmen des weltweit stärksten CMS für jede neue Katastrophe so schnell wie möglich eine neue Lösung erarbeiten und anbieten kann und wird.

WordPress Vorteil #2: Einfach und anwenderfreundlich

Schlicht zu nutzende, kinderleicht zu bedienende und gleichzeitig erstaunlich komfortable und zuverlässige Funktionalität stehen hier sogar jenen kostenbewussten Webmastern zur Verfügung, die sich für das gänzlich gebührenfreie Gratispaket entschieden haben. Ganz egal, ob ein Blogprojekt oder irgend eine andere Art von Internetauftritt realisiert werden soll. Und hat die Webseite erst einmal das Licht der Onlinewelt erblickt, kann sie jederzeit nach Belieben und nach Bedarf angepasst, erweitert, umgebaut, umgestaltet, aktualisiert und in jeglicher Hinsicht bedarfsgerecht modifiziert und „runderneuert“ werden. Denn: WordPress geht immer mit der Zeit.

  • Ob es sich da um die Erfordernisse einer neuen Endgeräte-Generation handelt (Stichwort: Responsive Design),
  • um die Lust an frischen Layouts (Stichwort: Themes)
  • oder um die Umsetzung neuer gesetzlicher Richtlinien (Stichwort: Cookie-Hinweis)

spielt keine Rolle. Mit WordPress ist jeder schlaue Webmaster immer direkt am Puls der Zeit.

WordPress Vorteil #3: Frei, unabhängig und keinem Herrn verpflichtet

WordPress gehört keiner Firma und keinem Konsortium. Seine Betreiber sind Mitglieder einen offenen Entwicklergemeinschaft, die sich lediglich der Qualität Ihrer Arbeit und der Zufriedenheit ihrer Anwender verpflichtet fühlen. Darum muss ein Kunde hier auch nicht befürchten, mit einem potenziellen Ende der Firma auch sein gehegtes und gepflegtes Blogprojekt von jetzt auf gleich zu Grabe tragen zu müssen. Bei WordPress gibt es die Gefahr eines plötzlichen und unvorhersehbaren „dicht machens“ bzw. unangekündigten Datenverlustes einfach nicht. Ein ungemein beruhigendes Argument für alle, die keine Lust haben, zum wehrlosen Spielball oder entrechteten Opfer undurchsichtiger bis rücksichtsloser Firmenstrategien zu werden.

Ich bin überzeugt. Wie kann ich von meinem aktuellen Anbieter zu WordPress umziehen?

Die fragliche und noch online verfügbare Seite wird mit HTTrack komplett auf die eigene Festplatte kopiert. Bei der anschließenden WordPress Installation stellt sich ein spezielles Plug-In zur Verfügung, mit dem man HTML importieren kann. Komplett mit Seitenstruktur und sämtlichen Inhalten, sofern diese in „allgemeinverständlicher“ Form programmiert worden waren. Der so entstandene Rohling schmeckt durchaus schon nach Webseite, sollte aber noch ein geeignetes Design bekommen. Auch die Menüs und Seiten sollten noch formschön angepasst werden. Nach diesem Feinschliff erstrahlt die alte Webseite in neuem WordPress-Glanz. Und das zusätzlich Vorteilhafte an so einem HTML-Import: Alle alten URLs bleiben komplett erhalten, alle altgedienten Links bleiben fehlerfrei in Funktion. Wer für seine Webseite auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) baut, wird von dieser Nachricht gewiss sehr angetan sein.

Und wenn ich mir das nicht zutraue?

Dann steht Daniel Deppe gerne mit Rat und Tat und professioneller Erfahrung als erprobter und routinierter Dienstleister zur Verfügung. Er hat schon so manche Webseite, die „in die Jahre“ gekommen oder vom Zahn der Zeit gründlich abgenagt worden war, mit WordPress in flammneuen schicken Gewändern auf der Höhe der Technik wieder auferstehen lassen.

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Fünf Frischhaltetipps für jedes Blog

Frischhaltetipps

Frischhaltetipps

Um ein Blog lebendig und attraktiv zu gestalten und zu erhalten, braucht man als zuständiger Webmaster jede Menge wirksame Frischhaltetipps. Kombiniert man diese kreativen Frischhaltetipps mit einem guten Gespür für den Zeitgeist, und würzt man dann das Ganze noch mit reichlich guten Ideen für zündendes Infotainment, dann steht dem Blogerfolg nichts Substanzielles mehr im Weg. Und natürlich verlangt ein gut besuchtes Blog auch nach immer neuen Themen, die die Surfer wirklich interessieren. Bei so hohen, aber dennoch gerechtfertigten Ansprüchen kann man als Redakteur ohne mentalen Zugriff auf Frischhaltetipps schon mal ins Schlingern kommen. Darum hier und jetzt Vorhang auf für die Beckumer Blog Geheimnisse, die für ein stets frisches Lesevergnügen und für Beliebtheit in der Community und bei der Zielgruppe sorgen können.

Frischhaltetipps #1: Keine Scheu vor der Konkurrenz

Ein Unternehmens Blog ist für die Präsentation der eigenen Produkte und Dienstleistungen das ideale virtuelle Sprungbrett. Doch wirklich taffe Firmenblogs berichten in ihren Beiträgen auch über die Neuigkeiten ihrer Marktbegleiter. Und sei es nur, um nach einer objektiv kritischen und dennoch Respekt bezeugenden Würdigung der Mitstreiter am Ende mit der eigenen Leistungsfähigkeit umso besser auszusehen.

Frischhaltetipps #2: Blick in die Blogosphäre

Jedes gute Blog wartet regelmäßig mit spannenden Neuigkeiten auf. Warum also nach einer Entdeckungsreise durch die virtuellen Gärten der thematischen Nachbarn nicht im eigenen Blog über entsprechend bemerkenswerte Fundstücke berichten? Es gibt im Netz täglich neue, spontan populäre und heiß diskutierte Hashtags zu finden, mit deren eigenständiger Nutzung man sich der Aufmerksamkeit der geneigten Surfer sicher sein kann.

Frischhaltetipps #3: Teile und herrsche

Eine ambitionierte Autorenriege ist ein Frischekick für jedes Blog. Darum sollten Firmenblogs regelmäßig ihre Mitarbeiter zu Wort kommen lassen; das macht das Blog zum einen menschlich, und wirkt zum anderen offen und sympathisch. Und der Chefredakteur muss nicht immer alles alleine schreiben, um an die mit attraktiver Öffentlichkeitsarbeit verdienten Lorbeeren zu kommen.

Frischhaltetipps #4: Gäste willkommen

Freundliche Gastautoren, die eine ansprechende Schreibe haben, beleben ein Blog nachhaltig. Natürlich kann man sich hochwertige Fachartikel aus fremder Feder aber auch bei www.onlinetexte.com für kleines Geld mit großen Ansprüchen ganz einfach in den Warenkorb packen. Derzeit ab schlanken 6,90 Euro netto (zzgl. USt.) für einen Kurz-Lizenztext.

Frischhaltetipps #5: Mitmachrunde

Wird im Blog gerne und viel kommentiert, dann sprudelt für den intelligenten Onlineredakteur ein nie versiegender Quell an immer neuen Themen mit nachgewiesener Publikumswirksamkeitsgarantie. Vielleicht kann dadurch sogar ein neuer Trend oder Hashtag geboren werden. Einfach mal ausprobieren.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Acht Kostbarkeiten für ein erfolgreiches Blog

Acht Kostbarkeiten

Acht Kostbarkeiten

Wer ein Blog betreibt, kann mit den hier kurz angerissenen acht Kostbarkeiten viele geneigte Leser gewinnen. Und was könnte beim Thema Blog besser zur webmeisterlichen Wunscherfüllung beitragen, als die Kenntnis der wirklichen und wahrhaftigen acht Geheimnisse routinierter Redakteure? Natürlich ist die Textagentur www.onlinetexte.com mit Freuden bereit, sich in Sachen Blog über die Schulter gucken zu lassen.

Acht Kostbarkeiten #1: Regelmäßigkeit

Blogbesucher mögen es, wenn sie sich auf einen eingespielten Turnus verlassen können. Darum ist es wichtig, das Blog mit der Regelmäßigkeit eines Uhrwerks neu zu bestücken. Ob das täglich oder einmal die Woche geschieht, tut dabei wenig zur Sache. Hauptsache, der Mausklick findet immer sein aktuell anvisiertes Ziel.

Tipp: Bei Onlinetexte.com gibt es jede Menge knackfrische Blogbeiträge zum kleinen Sofortmitnahmepreis. Denn hier herrscht das kundenfreundliche Onlinetexte-Discounterprinzip. Und wenn Sie sowohl die Blogtexte als auch die Blogpflege beauftragen wollen, macht Ihnen Herr Daniel Deppe gerne ein Angebot für ein komplettes und umfassendes Leistungspaket.

Acht Kostbarkeiten #2: Mehrwert

Blog Beiträge sollten wahlweise aktuell, spannend, informativ oder unterhaltsam sein. Am besten alles zusammen. Denn nur dann bleiben die Besucher bei der Stange.

Tipp: Wer so eine journalistische Profileistung kontinuierlich für wenig Geld realisieren will, der wird bei Onlinetexte.com immer sofort und bestens fündig. Wahlweise mit preisgünstigen Lizenztexten oder mit exklusivem Unique Content.

Acht Kostbarkeiten #3: Bilder

Das geschriebene Wort informiert, aber das Bild macht das Blog auch fürs Auge interessant. Darum sollten immer, die technischen Grundlagen vorausgesetzt, ansprechende Fotos den Fachartikel im Blog ergänzen.

Acht Kostbarkeiten #4: In der Kürze liegt die Würze

Blog Beiträge müssen kurz und knackig sein. In Bleiwüsten mag niemand gerne spazieren gehen.

Acht Kostbarkeiten #5: Kommentare provozieren

Je mehr Leser einen Blog Beitrag kommentieren, desto mehr googlegefälliges Leben kommt in die virtuelle Bude.

Acht Kostbarkeiten #6: Kommentare parieren

Hat sich ein Leser die Mühe gemacht, einen Blog Beitrag zu kommentieren, dann darf er vom Blog Betreiber eine Reaktion innerhalb der nächsten 24 Stunden erwarten.

Acht Kostbarkeiten #7: Blogroll

Ist eine Pflichtübung, die dem willkommenen Linkaufbau dient.

Acht Kostbarkeiten #8: In anderen Blogs als Kommentator aktiv werden

Wer sich als Blogbetreiber selbst regelmäßig zum Teil der Blogosphäre macht, wird auch mit den eigenen Aktivitäten besser wahrgenommen.

So weit die acht Tipps zur Bewältigung erfolgreichen Bloggens. Jetzt müssen Sie eigentlich nur noch loslegen.

– Carina Collany –

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Blogirrtümer und Blog Wahrheiten

Blogirrtümer

Blogirrtümer

Warum ist ein Text zum Thema Blogirrtümer so wichtig? Darum: Ein eigenes Blog möchten viele Menschen gern führen. Denn das Blog ist die universelle Eintrittskarte zur persönlichen Teilnahme an der internetten Informationsgesellschaft 4.0. Dennoch scheuen viele Menschen aufgrund weit verbreiteter Blogirrtümer vor der unmissverständlichen Aufforderung „give me a blog“ zögerlich zurück. Das liegt daran, dass zwei fatal falsche Glaubenssätze zum Thema Blog noch immer bedauerlich weit verbreitet sind. Damit soll jetzt konstruktiv und ein für allemal Schluss gemacht werden.

Blogirrtümer die Erste: Ein Blog zu betreiben ist viel zu aufwändig

Wenn man seinen künftigen Stammlesern von Anfang an unmissverständlich klar macht, dass das Blog nur einmal wöchentlich mit frischen Beiträgen aufgefüllt wird, dann können sich alle darauf einstellen – und jede Woche auf ein Neues die Vorfreude auf den knackig frischen und brandaktuellen „Content der Woche“ genießen. Dadurch gestaltet sich die regelmäßige Blog Pflege sehr entspannt und höchst übersichtlich.

Tipp: Auf www.onlinetexte.com finden kluge Webmaster jederzeit tolle neue Onlinetexte, die aus der virtuellen Auslage sofort erfrischend unkompliziert und erfreulich günstig ins eigene Blog hüpfen können.

Blogirrtümer die Zweite: Wenn ich selbst keine gute Schreibe habe, dann kann ich auch kein eigenes Blog betreiben

Man würde es gar nicht für möglich halten, wie viele spannende und interessante Blogbeiträge von professionellen Ghostwritern stammen. Tatsächlich machen sich viele Webmaster ihren Job dadurch legitim leicht, dass sie kompetent und ansprechend verfasste Texte für kleines Geld bei diskreten Textagenturen einkaufen. Dazu muss man nur wissen, wo es großartige Bloginhalte zu minimalen Preisen gibt. Das entlarvt jetzt übrigens auch alle Blogirrtümer, die sich um das Thema „Bloggen kann man nicht lernen“ drehen. Was für ein unnötig hemmender Unsinn! Immerhin haben auch die größten Alphablogger mal klein angefangen. Und die meisten von denen haben zuverlässige Ghostwriter; einige davon auch in Beckum.

Tipp: Der Beckumer Textservice ONLINETEXTE.com bietet redaktionelle Texte und faszinierende Fachartikel für jeden Blogbedarf als Lizenztexte bereits ab 6,90 Euro (zuzüglich Umsatzsteuer) an. Preiswerter und besser kann man sein Blog nicht mit qualifiziertem Nachschub versorgen.

Fazit zum Hashtag Blogirrtümer

Der Weg zum eigenen Blog ist weder steinig noch kostspielig. Wer nur einmal pro Woche etwas Zeit und ein klein wenig Geld in sein Blog Projekt investiert, kann mit minimalem Einsatz maximalen Erfolg anpeilen. Blog On!

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Menschen im Mittelpunkt = Blog betreiben

Menschen

Menschen

Kleine und mittelständische Unternehmen sehen sich zunehmend mit Menschen konfrontiert, die als potenzielle Kunden ihre Informationen für das Treffen einer Kaufentscheidung über ein Blog nach persönlichem Bedarf zusammenstellen. Darum gehört heute der gewohnheitsmäßige Besuch beim Lieblingsblog (oder bei den Lieblingsblogs) bei den meisten Menschen ebenso selbstverständlich und völlig natürlich zum alltäglichen Kommunikationsverhalten wie telefonieren oder mailen. Übrigens gänzlich unabhängig vom Alter. Und auch das Thema B2B kommt längst bei modernen Menschen unserer Zeit nicht mehr ohne Blog aus. Doch was ist das große Erfolgsgeheimnis beim Blog? Das sind immer die echten Menschen, die hinter dem Blog stehen. Denn persönliche Authentizität und echte ehrliche individuelle Meinung sind im Internet mehr denn je gefragte und gewünschte Werte, die anspruchsvolle und aufgeklärte Besucher regelmäßig anziehen.

Das Blog als interaktives Info-Medium zeigt auch den Menschen „dahinter“

Wird ein Blog sachlich korrekt und augenzwinkernd von humorbegabten und gleichzeitig der Wahrheit verpflichteten Menschen betrieben, dann hat es große Chancen, als vertrauenswürdig wahrgenommen zu werden. Dies wird in der Folge dazu führen, dass das Blog als Informationsquelle regelmäßig genutzt und darüber hinaus zur positiv gefärbten Meinungsbildung herangezogen wird. Ganz egal, ob sich hier ein Verbraucher einen Überblick über interessante Produkte verschafft, oder ob der Geschäftspartner das Blog als „Schlüsselloch“ für freundliche Einblicke nutzt. Und weil das Blog auch zum Kommentieren einlädt, bleibt die Kommunikation nicht einseitig. Da kann jeder Leser Stellung beziehen, eigene Erfahrungen kundtun, oder zum produktiven Gedankenaustausch einladen. So wird das Blog zu einer wertvollen Kommunikationsschnittstelle, an der sich alle Menschen zum Zuschauen oder Mitmachen treffen können und dürfen. Insoweit kann die Bedeutung eines Blog für die Neukundengewinnung und Bestandskundenpflege gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.

Kein Blog-Erfolg ohne richtige Content-Strategie

Regelmäßige Blog Besucher wollen mit spannenden, interessanten und gerne auch geldwerten Informationen versorgt und unterhalten werden. Das bedeutet: Nur mit hoch- und mehrwertigem Qualitätscontent hält man seine Leser bei Laune und bei der Stange. Darum sollte jeder, der sein Blog zum dauerhaften Publikumserfolg führen will, auf professionellen Content setzen, wie er bei www.onlinetexte.com zu überzeugend günstigen Preisen bezogen werden kann.

– Carina Collany –

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Weblog als Instrument persönlicher Psychohygiene

Weblog

Weblog

Trägt man das Grundrecht und die Lust auf freie Meinungsäußerung in das Web 4.0, dann entsteht automatisch ein mit Leidenschaft betriebenes Weblog oder auch kurz Blog genannt. Und so ein mit Engagement und Herzblut gefülltes Blog wirkt sich zumeist recht positiv auf den Blutdruck aus. Denn eine Wut, die man sich als „Wutbürger“ mit schriftstellerischem Eifer via Weblog von der Leber wegtexten kann, lässt jede hochgekochte Systole und Diastole wieder ganz entspannt in den grünen Bereich zurückgleiten. Oder anders gewendet: Innerer Ärger, den man sich beherzt von der Seele schreibt, hat seinen Weg nach draußen gefunden und darf sich nun in Wohlgefallen auflösen.

Mit dem Weblog Dampf ablassen

Solange es im geharnischten Text nicht persönlich oder schmutzig wird, ist das regelmäßig gepflegte Blog das beste Mittel, um das Platzen des eigenen Kragens wirksam zu verhindern. Im privaten Weblog darf nämlich kräftig geschimpft werden, wenn die unfasslichen Erlebnisse und Ereignisse des ganz alltäglichen Wahnsinns (oder auch des wahnsinnig gewordenen Alltags) auf keine Kuhhaut mehr gehen. Gleichzeitig können diese persönlichen Blitzlichter aus dem prallen Leben dazu führen, dass sich die Besucher des Weblog zum Kommentieren und zum Diskutieren motiviert fühlen. Und plötzlich erfährt der Weblog Betreiber, dass er nicht der einzige ist, der sich über die miesen Machenschaften seiner Telefongesellschaft, seiner Versicherungsagentur oder seines Logistikunternehmens geärgert hat. Von der beschämenden Versagensquote sämtlicher Nieten in Nadelstreifen und Hosenanzügen ganz zu schweigen.

Per Weblog zu mehr bürgerlichem Engagement

Ein Blog lässt sich natürlich auch dazu nutzen, offensichtliche Ungerechtigkeiten oder Missstände nicht nur journalistisch anzuprangern, sondern auch ergebnisorientiert zu bekämpfen. So gibt es beispielsweise einige Weblog Betreiber, die auf eigene Faust nach Unfall- oder Tatzeugen fahnden, und somit das Web 4.0 zum legitimen Urenkel des seligen „Schnapp-Ede“ machen. Und es gibt auch Weblog Betreiber, die sich das Enttarnen und Bloßstellen delikater politischer oder journalistischer Winkelzüge zur persönlichen Aufgabe gemacht haben. Ein solches Weblog wird oft auch als „Watchblog“ bezeichnet. Wer dazu ein aussagefähiges Beispiel wünscht, findet auf www.bildblog.de reichlich gepfefferten Lesestoff.

Auch viele Autoren der Beckumer Textagentur www.onlinetexte.com von Daniel Deppe schreiben sich in ihrer Freizeit ihren Frust in der Form flammender Texte von der Seele. Wer mag, kann sich die Ergebnisse dieser subjektiven „Leberentlausung“ gerne in der „Meckerecke“ des allseits bekannten und beliebten WUNDERBLOGs online angucken kommen. Und sollten dabei konkrete Gelüste aufkommen, einen ähnlichen Zornesblitzableiter auch für die eigene Psyche im Netz zu etablieren, dann dürfen in der wunderbaren Meckerecke auch gerne ein paar Anleihen für die eigene Blog Gestaltung genommen werden. Selbstverständlich stehen für diesen Zweck auf Anfrage auch die Autorinnen und Autoren des Beckumer Textservice gerne als diskrete Ghostwriter zur Verfügung. Kleiner Wink genügt.

– Carina Collany –

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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Blog als Weg zur sympathischen Außendarstellung

Blog

Blog

Was einst als „Weblog„, also als internettes Tagebuch, begann, hat sich inzwischen sprachlich verschliffen zum „Blog“ verkürzt, und gleichzeitig an Attraktivität immens zugelegt. Längst sind es nicht mehr nur mitteilungs- und zeigefreudige Privatiers, die die internette Öffentlichkeit in ihr pralles buntes Leben einladen. Auch kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Marketingagenturen haben das Blog heute als ultimatives Mittel zur emotional positiven Außendarstellung entdeckt. Doch einfach nur ein Blog zu haben, reicht in der heutigen Zeit längst nicht mehr, um den Klicks generierenden online Spannungsbogen zu erzeugen und zu erhalten. Denn ein Blog kann nur dann zum internetten gut besuchten Publikumsliebling werden, wenn es regelmäßig mit spannenden, sympathischen und interessanten Inhalten gefüllt wird. Edutainment, Infotainment & Co. sind dazu die passenden Stichworte.

Welche Texte passen in ein privates Blog?

Wenn Privatleute ein Blog unterhalten, dann ist alles erlaubt, was auch im „Speakers‘ Corner“ im Londoner Hyde Park nicht verboten ist. Vorausgesetzt, es werden keine ehrverletzenden, Gewalt verherrlichenden, sexistischen oder sonstig verstörenden oder strafrechtlich relevanten Inhalte dargelegt. Wer mag, kann hier einen Seelenstriptease hinlegen, von seinen schönen Steckenpferden berichten, Reisetagebücher veröffentlichen oder Gedichte schreiben. Im privaten Blog ist jede Menge Platz für Menschliches und allzu Menschliches. Hier darf buchstäblich der Bär steppen, die Kuh fliegen und der Papst im Kettenhemd boxen.

Was ist gut für das Blog eines Unternehmens?

Soll das Blog zur professionellen Außendarstellung im Rahmen eines umfassend konzipierten Marketings beitragen, dann ist kein Platz mehr für Amateur-Autoren, mögen diese sich auch noch so viel Herzblut als Tinte auf den Füller gezogen haben. Denn wenn es um professionelles Onlinemarketing geht, müssen Blogtexte her, die orthographisch und grammatikalisch fehlerfrei sind, und die sich gut und genussvoll lesen lassen. Außerdem müssen die Blogtexte immer für ein gutes Gefühl und ein angenehmes emotionales Klima sorgen. Denn diese positive „warme“ Grundemotion färbt früher oder später auf das Unternehmen selbst ab, und trägt damit ganz wesentlich zu Kundenpflege, Neukundengewinnung und Unternehmensakzeptanz bei. Gut bewährt haben sich hier freundliche Anekdoten aus dem Geschäftsalltag, aber auch Hinweise auf gelungene Veranstaltungen, auf sozial verantwortungsbewusstes Sponsoring oder jüngst veröffentlichte Pressetexte. Wer sich dazu jetzt auf der Stelle mehr praxisorientierte Anregungen wünscht, kann sich gleich hier zum Stichwort Brandbook und zum Stichwort Newsletter Thementipps schlau machen und für die eigene Öffentlichkeitsarbeit (online und print) inspirieren lassen. Doch Vorsicht: Da warten wirklich jede Menge zündende Steilvorlagen, die alle gründlich geprüft werden wollen. Also bitte genügend Zeit und reichlich Motivation zum kreativen Stöbern mitbringen!

Doch nun wieder zurück zum eigentlichen Thema: Professionelle Blogtexte, die Fachkompetenz und thematische Souveränität transportieren, sollte man sich immer von einem kompetenten Textservice, zum Beispiel von www.onlinetexte.com, nach Maß anfertigen lassen. Denn wenn die internetten Gäste, Fans und Freunde das fachjournalistisch bestückte und seriös gepflegte Blog als reich sprudelnde Quelle guter Unterhaltung und „Nice To Know“ kennen- und schätzen gelernt haben, dann klappt es auch mit den innigst ersehnten Klicks.

– Carina Collany –

P.S.:
Man kann sowohl „das Blog“ als auch „der Blog“ sagen. Beides ist üblich und wird akzeptiert. Hier wurde jetzt mal die erste Form gewählt. Aber das muss ja in weiteren Beiträgen nicht prinzipiell so bleiben 😉

 

 

Daniel Deppe / ONLINETEXTE.com

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